Stationäre palliative Versorgung


Stationäre palliative Versorgung

Palliativstation:

Die besondere Bedeutung der Palliativstation besteht darin, Patienten mit stark belastenden Schmerzen und Symptomen eine höchst effektive Behandlung zu ermöglichen. Neben einer hochwirksamen Schmerz- und Symptomkontrolle liegt ein wesentlicher Schwerpunkt in der Integration psychischer, sozialer und spiritueller Bedürfnisse der Patienten und deren Angehörigen, mit der Zielsetzung, die bestmögliche Lebensqualität für den Patienten durch ein multidisziplinäres Team zu erreichen.
Ziel ist es, krankheits- und therapiebedingte Beschwerden zu lindern und wenn möglich, die Krankheits- und Betreuungssituation der Betroffenen so zu stabilisieren, dass sie wieder in den häuslichen Bereich entlassen werden.

Stationäres Hospiz: (Kooperationsvereinbarung mit dem Hospiz St. Peter in Oldenburg)

Während auf einer Palliativstation die Akutversorgung bei Schmerzen und Symptomen im Vordergrund steht, liegt der Schwerpunkt der stationären Hospizversorgung eher im Bereich der psychosozialen und pflegerischen Betreuung, wenn die häusliche Versorgung nicht (mehr) im erforderlichen Umfang erbracht werden kann.

Qualifizierte palliativmedizinische Schmerz- und Symptomkontrolle ist gewährleistet.